Festivalfeeling in Köln
Festivalherz
Feel the festival again.
Jeder hat seinen Festival-Moment. Wir holen ihn zurück.
Ich bin dabei →

Was ist Festivalherz?

Wir sind Festivalgänger. Wir lieben das Gefühl, das so ein Wochenende auslöst — und wenn der Sommer vorbei ist, fehlt es uns. Wir wissen: Damit sind wir nicht allein. Gehörst du auch dazu?

Einmal im Jahr sehen wir uns auf der Wiese — bei Rock am Ring, Pinkpop, Hurricane. Da werden wir für ein paar Tage eins und feiern nicht nur unsere Lieblingsbands, sondern unsere Family.

Festivalherz holt dieses Gefühl in die festivalfreie Zeit. Dreimal im Jahr bringen wir die Family im Blue Shell Köln wieder zusammen:

Aftershow — zum Jahresende. Wenn der Sommer noch nachklingt und die Erinnerungen warm sind. Dann schwelgen wir mit dir.
Sehnsucht — im tiefsten Winter. Wenn die Tage kurz sind und der Sommer endlos weit weg. Dann halten wir gemeinsam dagegen.
Vorglühen — im Frühjahr. Wenn die Line-Ups stehen und die Tickets schon am Kühlschrank hängen. Dann verkürzen wir die Wartezeit.
Feel the festival again.

Welche Musik spielen wir?

Die Musik, die auf der Wiese läuft — vom unbekannten Newcomer am frühen Nachmittag bis zum Headliner um Mitternacht.

Viel Rock: Classic, Alternative, Metal, Emo-Core. Dazu Pop, Rap, HipHop und alles dazwischen — genau wie auf den großen Bühnen, wo die Genres längst nebeneinanderstehen. Die kleinen Newcomer, die kommenden Stars, die Bands, die die 90er geprägt haben, und die alten Recken.

Wir spielen keine Playlist, sondern einen Abend mit Bogen: mal schwoofen, mal stillstehen, mal voll abgehen. Wie ein Festivaltag, auf eine Nacht gerafft.

Und dann singen alle.

Du weißt, welcher Moment gemeint ist. Die Band lässt das Mikro sinken, hört einfach auf — und die Wiese übernimmt den Refrain. Tausend Leute, kaum einer trifft den Ton, und trotzdem ist es das Schönste am ganzen Wochenende.

Genau diesen Moment holen wir zurück. Bei uns gibt es keine Band, die aufhört — bei uns ist der Chor von Anfang an da. Die Hymnen, die alle können. Die Refrains, bei denen keiner leise bleibt. Am nächsten Morgen bist du heiser. So soll es sein.

Wer wir sind

Werner

Mein erstes Festival war 1980: Pinkpop, mit Van Halen und Joe Jackson. Mein letztes war Rock am Ring 2026, mit Linkin Park und Volbeat.

Aufgewachsen bin ich in Heinsberg im Rheinland, zum Studium kam ich nach Köln und bin geblieben — inzwischen seit 30 Jahren als Marktforscher. Musik ist neben meiner Familie und meinen Freunden das Wichtigste in meinem Leben. Diese Leidenschaft hat mich schon mit 14 zum DJ auf Partys gemacht. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Selbst Musik gemacht? Nie. Mir fehlen Rhythmusgefühl und motorische Geschicklichkeit — da bin ich ganz ehrlich. Tanzen? Auch nicht meine Disziplin. Aber wenn mich einer meiner Lieblingssongs doch mitreißt, sieht das erratisch und ungelenk aus. Ist mir dann egal.

Mein Hauptspielfeld ist Rock, und da kenne ich keine Grenzen: Classic bis Modern, Mainstream bis Alternative, Pop bis Metal, Soft bis Punk. Dazu mal Disco, Crossover, Funk oder R’n’B — quer durch die Jahrzehnte. Nur mit Schlager, Malle und Techno kann man mich jagen.

Warum Festivalherz? Weil ich weiß, wie sich der Sommer anfühlt — und wie sehr er fehlt, wenn er vorbei ist.

Henning

1994 stand ich barfuß im Matsch vor der Bühne, als Danzig spielte. Später habe ich auf dem Highfield die Hellacopters gefeiert, heute stehe ich bei Rock am Ring vor Billy Talent, Royal Republic und Green Day.

In den Neunzigern stand ich selbst auf Punkrock-Bühnen, mit der Gitarre. Bands waren immer mein Zuhause — laut, direkt, ohne viel Schnickschnack. Über Jahre habe ich in verschiedenen Projekten gespielt; das Auflegen lief nebenher: Partys im Freundeskreis, einfach Musik, die Leute bewegt.

2003 bin ich nach Köln gezogen, um die kölsche Lebensart kennen und lieben zu lernen — die dem Festivalalltag öfter ähnelt, als man denkt.

Als Familie dazukam und Geld gebraucht wurde, wurde aus dem Nebenher ein fester Wochenendjob. Geblieben ist, worauf es mir bis heute ankommt: eine volle Tanzfläche und Menschen, die sich bewegen.

Meine Wurzeln liegen bei Metal, Punk und Emo-Core; daher kommt mein Gespür für Energie und Dynamik. Genauso gern Daft Punk, Parcels oder The Kooks.

Warum Festivalherz? Weil ich beide Seiten kenne — die vor der Bühne und die auf ihr. Und weil eine Tanzfläche, auf der alle denselben Refrain singen, dem Gefühl von damals verdammt nahekommt.

Was uns verbindet

Was uns zusammenbringt, ist die Musik selbst. Wir reden ständig darüber — über Veröffentlichungen, über Bands, die gerade erst anfangen, über die Festivals, auf denen wir waren, und die Abende, die hängengeblieben sind. Zuletzt gemeinsam: Rock am Ring 2024.

Irgendwann war klar, dass daraus ein Abend werden muss.

Für uns beide gilt: Wir legen nicht einfach auf, wir lesen den Raum — tanzbar, mit Gefühl für den Moment. Und wir wissen beide, wann ein Abend gelungen ist: wenn der Refrain nicht mehr aus den Boxen kommt, sondern aus dem Raum.

Und das Schönste daran: Dieses Gefühl gehört nicht uns beiden allein. Wir sind nur zwei von vielen. Festivalherz ist deshalb keine Bühne für uns, sondern ein Treffpunkt für alle, die dasselbe vermissen — für die Family, die sich sonst nur einmal im Jahr auf der Wiese sieht. Wir geben ihr drei Abende mehr.

Bring mit, wer dazugehört.

Termine

Soundcheck Fr 23.10.2026 · Blue Shell Köln · ab 23 Uhr (im Anschluss an Middance Crisis)
Aftershow Fr 04.12.2026 · Blue Shell Köln
2027: Sehnsucht (Jan/Feb) · Vorglühen (März/April) — Termine folgen.

Sei dabei

Sei von Anfang an dabei. Trag dich ein & folg uns — dann bekommst du Early-Bird für die Aftershow (Fr 04.12., Blue Shell Köln) und die erste Chance aufs Festivaljahr-Bändchen.
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